Gemeindeleitungswahl 2019


2019 ist Wahljahr - oder: "Alles neu macht der Mai!"

Die Überschrift ist zugegebenermaßen reißerisch und stimmt dann doch: als Bürger unseres Landes haben wir Ende Mai die Gelegenheit, die Politik in der EU durch unsere Stimmabgabe mit zu gestalten. Wem das zu weit weg und auch zu spät ist, der darf sich gerne bereits Anfang Mai im Rahmen der Gemeindeleitungswahl engagieren. Dies auch nicht nur durch das aktive sondern auch durch das passive Wahlrecht!

Dieser Artikel soll den Wahlprozess ein wenig erklären und Lust auf die Wahlmöglichkeit machen, denn: wählen zu können, wählen zu dürfen ist ein großes Vorrecht und auch ein wesentlicher Teil unseres Gemeindeverständnisses. Doch zu den eigentlichen Abläufen und zur Rolle der Gemeindeleitung überhaupt:

Gemäss unserer Gemeindeordnung ist die Mitgliederversammlung das höchste Entscheidungsgremium. Dieses Gremium kann diverse Aufgaben an z. B. die Gemeindeleitung delegieren, damit die Gemeinde als Organisationsstruktur handlungsfähig bleibt. Die Gemeindeleitung ist also ein wichtiges, wenn auch hierarchisch nicht das wichtigste Gemeindegremium. Die Mitglieder der Gemeindeleitung werden bei Wahlen für vier Jahre in ihr Amt gewählt. Hierbei ist die Durchführung der Wahlen im Regelfall so angelegt, dass alle zwei Jahre eine Nachwahl der regulär ausscheidenden Mitglieder geschieht, damit eine Durchmischung von alten und neuen Gemeindeleitungsmigliedern erfolgt. Dies ist in diesem geplanten Wahlgang anders: wir haben uns als Gemeindeleitung entschlossen, für eine Neuwahl nicht wieder zu kandidieren. Bis zur anstehenden Ältestenwahl im Herbst 2019 würden die amtierenden Ältesten gemeinsam mit der dann neu gewählten Gemeindeleitung die Kontinuität in der Gemeindeleitungsarbeit zu wahren. Nach heutigem Stand würden auch die jetzigen Ältesten bei der vorgenannten Ältestenwahl dann nicht für eine Fortsetzung des Amtes kandidieren sondern auch auf der Ebene des Ältestenamtes im Herbst eine personelle Erneuerung anstehen.

Wenn wir in dieser Situation stehen, dann ist das keine Frustration der Mitglieder der amtierenden Gemeindeleitung sondern vielmehr ist es ein gemeinsam getroffener Beschluss, den Weg für eine Erneurung der Leitungsstruktur freizumachen. Schauen wir an dieser Stelle noch einmal in die Vision Berlin-City würden wir darin lesen, dass nach einem Zeitraum von zwölf Jahren, den wir mittlerweile in etwa erreicht haben, auch eine strukturelle Erneuerung passieren soll. Es ist also eine logische Konsequenz, an dieser Stelle diesen Schritt zu gehen. Gleichzeitig entsteht ein praktischer Zwang, eine recht hohe Zahl an Kandidaten zu erhalten, um den Wahlgang durchführen zu können. Es ist also an dieser Stelle unsere Bitte, sich Gedanken zu machen, welche Mitglieder als mögliche Kandidaten benannt werden können. Dieses Vorschlagsrecht zur Benennung von Kandidaten ist neben dem eigentlichen Wahlakt Aufgabe der Gemeindemitglieder nicht etwa z. B. der amtierenden Gemeindeleitung. Wir bitten darum, dieses Recht auch wahrzunehmen.

Die nächsten praktischen Schritte sehen in etwa wie folgt aus: Wir werden im Laufe des Februar bis Anfang März im Rahmen von Gottesdiensten und abschliessend in einer kurzen Mitgliederversammlung die Möglichkeit zur Benennung von Kandidaten zu geben. Hierbei darf jedes Mitglied eine beliebige Anzahl von Kandidaten benennen. Hierbei darf als Kandidat benannt werden, wer volljähriges Gemeindemitglied und mindestens ein Jahr Mitglied unserer Gemeinde ist. Nach Abschluss der Kandidatenfindung werden die benannten Kandidaten in der Reihenfolge der auf sie entfallenden Stimmen befragt, ob sie für eine Kandidatur zur Verfügung stehen. Die am Ende dieser Abfrage zur Kandidatur werden die kandidierenden Personen der Gemeinde vorgestellt und die eigentliche Wahl durchgeführt. Wir haben geplant, die Wahl am Sonntag, den 05. Mai 2019, durchzuführen und möchten Euch bitten, diesen Termin schon einmal vorzumerken (wobei Abwesende auch gerne per Briefwahl an der Wahl teilnehmen können).

für die Gemeindeleitung Frank Spielmann
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