ZDF-Fernsehgottesdienst am 23. Januar 2011 um 09:30 Uhr im ZDF

Trailer

Programmankündigungen

Ankündigung des ZDF
Evangelischer Gottesdienst mit Pastor Hendrik Kissel
Die Baptistengemeinde der Berliner Friedenskirche stand vor wenigen Jahren vor der Entscheidung, sich aufzulösen oder sich den Menschen im Stadtgebiet mit völlig neuen Konzepten zu öffnen. Friedenskirche Smart.jpg
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Dieser Wandlungsprozess hat auch im Kirchraum seine Spuren hinterlassen. Sofort fällt das außergewöhnliche Wandbild an der Stirnseite ins Auge: Jesus zieht auf einem Esel durch das Brandenburger Tor in Berlin ein. Das bringt die Berliner Mauer ins Wanken und die Siegesgöttin Viktoria kann die Pferde ihrer Quadriga nicht mehr in Zaum halten. So versteht die Gemeinde heute ihre Arbeit: Sie öffnet sich der modernen Stadt mit einer Botschaft, die auch heute noch für Veränderung und Erstaunen sorgen kann. WandbildFriedenkirche.jpg
Wandbild in der Friedenskirche

Doch auch anerkannt notwendige Veränderungen stoßen zuweilen auf wenig Zustimmung. Oft ist das Gewohnte lieber als etwas ungewohnt Neues - zumal, wenn es mit Zumutungen verbunden ist oder Ängste auslöst. Das Team um Pastor Hendrik Kissel erinnert im Gottesdienst an die ungeahnte Freiheit, mit der Jesus die Traditionen seiner Zeit hinterfragt und damit entscheidende Veränderungen möglich gemacht hat.

Nach der Sendung gibt es bis 14:00 Uhr ein telefonisches Gesprächsangebot der evangelischen Kirche unter der Telefonnummer 01803 - 67 83 76 (9 Cent pro Minute aus dem Festnetz der Deutschen Telekom / max. 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz).

Weitere Informationen zum Jahresthema 2011 und zu diesem Gottesdienst unter http://www.zdf.fernsehgottesdienst.de (entnommen der offiziellen Programmankündigung zum Fernsehgottesdienst (e))

Sendung verpasst?

Kein Problem: unter dem Mediatheklink des ZDF (e) ist der Gottesdienst im Internet nachzuerleben!

Gottesdienstablauf

Der Gottesdienstablauf zum Miterleben findet sich hier

Predigttext

Der Predigttext ist am Sonntag nachlesbar unter Predigt Fernsehgottesdienst vom 23. Januar 2011.

Ein bisschen über uns im Kontext des Fernsehgottesdienstes ...

Wissenwertes zu den Baulichkeiten der Friedenskirche Charlottenburg

Das Kirchengebäude der „Friedenskirche“ in Berlin Charlottenburg befindet sich wie viele alte Freikirchen, Synagogen und Moscheen nicht an der Straße, sondern auf dem Hof. Genau gesagt: im 2. Hinterhof der Bismarckstraße 40 (e) in Berlin-Charlottenburg, der sogenannten Ost-West-Achse, in unmittelbarer Nähe der Deutschen Oper. Typisch für viele deutsche Freikirchen: der fehlende Kirch- und Glockenturm. Friedenskirche Eingang.jpg
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Das im neugotischen Stil erbaute Gebäude wurde 1898 von Ludwig Rennow nach den Plänen des Architekten Carl Moritz (1863-1944) errichtet. Die Nutzung erfolgte bis 1907 durch eine Katholisch-apostolische Kirchengemeinde. Der Architekt war spezialisiert auf Sakral- und Theaterbauen sowie Bankgebäude: Rund 20 katholische Sakralbauten, sieben Theater und vierzig Banken stammen von ihm. Auf dem Grundstück Bismarckstraße 40 befindet sich außer dem Kirchengebäude ein Mietwohnhaus. Friedenskirche Fassade.jpg
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Von 1908 bis 1918 war die Kirche Synagoge. Aus dieser Zeit stammt die an beiden Seiten befindliche Empore im Kirchengebäude, die so genannte „Frauenempore“. Die jüdische Gemeinde löste sich vermutlich durch Auswanderung auf oder ging in der benachbarten Synagoge Pestalozzistraße auf. Nach 1918 wurde die Kirche von der Pfingstgemeinde „Eben Ezer“ genutzt. Unter der Bezeichnung „Eben Ezer-Kapelle“ wurde das Gebäude später unter Denkmalschutz gestellt.

Das Grundstück mit Wohnhaus und Kirchengebäude wurde 1920 von der seit 1898 bestehenden Baptistengemeinde Charlottenburg erworben. Nach Kriegszerstörungen im Jahr 1944 wurde die Kirche 1946 wiederaufgebaut. Seitdem haben beide Seitenwände Fenster. Die Kirchenbänke überlebten die Zerstörung und waren bis Ende der 40er Jahre noch mit den Davidssternen aus der Epoche der Synagoge verziert. Friedenskirche Wohnhof.jpg
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Während der Kriegsjahre traf sich eine seit 1924 bestehende russische Gemeinde in den Räumlichkeiten der Kirche. Trotz Verbot besuchten russische Fremdarbeiter die Angebote der kleinen Gemeinde. Der zuständige Baptistenpastor Rudolf Vogel wurde 1949 vom russischen Geheimdienst in Westberlin entführt und am 23 .März 1949 im Ostberliner Gefängnis Hohenschönhausen ermordet.

Heute ist die Friedenskirche Charlottenburg das Gemeindezentrum für die ca. 130 Mitglieder der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Charlottenburg (Baptisten) KdöR.

Ein seitlicher Blick auf das Kirchengebäude ist möglich von der Richard-Wagner-Straße aus oder aber beim direkten Gang durch den attraktiv gestalteten Wohnhof von der Bismarckstraße in den „Kapellenhof“.

Die „Friedenskirche unterwegs“ auf Berliner Stadt- und Straßenfesten

Viele Berliner Familien besuchen an den Wochenenden Straßenfeste. Die Friedenskirche ist auf fast allen großen und kleinen Straßenfesten vertreten. Aber nicht „typisch Kirche“: mit Kaffee und Traktaten hinter dem Infotisch verschanzt. Nein, die Gemeinde macht mit und baut unter einem mitgebrachten Kirchturm ein 15 Meter langes Bootsbecken für Kinder auf.

Kleinkinder können auf einer Bobbycar-Strecke nach Herzenslust herumfahren, während sich die Großen in zwei Fußballkäfigen kräftig austoben. Eine gut gelaunte Moderation mit einer kräftigen Tonanlage sorgt für gute Stimmung. Die Väter stehen derweil im Zelt mit der 40 Meter langen Carrera-Autorennbahn... stadtfestolympiastadion2008-kleinkindparcours06.jpg
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Nur ganz selten lehnen Besucher der Straßenfeste die Einladungskarten zu den Veranstaltungen der Gemeinde ab. Meist lassen sie sich dankbar nieder und beobachten ihre Kinder während des Spielens.

Koordiniert wird das gesamte Projekt mit seinen ca. 20 Mitarbeitern durch den Auszubildenden für den Veranstaltungsbereich, Daniel Jacobs.

Im Jahr 2010 war die Friedenskirche auf insgesamt fast 20 Stadtfesten präsent.

Zum Kaffee in die Kirche! Jeden Sonntag um 10:00 Uhr wird Begegnung großgeschrieben.

Inmitten des Gottesdienstes stehen die Besucher wieder auf und gehen aufeinander zu: Direkt vor der Predigt findet eine 15-minütige „Begegnungspause“ mit Kaffee statt. Jung und Alt sind so gemeinsam unterwegs. Die wichtige Begegnung mit Christinnen und Christen findet noch inmitten des Gottesdienstes vor dem Schlusssegen statt. In der Pause lernen sich „Einheimische“ und „Neue“ unverkrampft kennen. Wer diese Form der Kommunikation nicht wünscht, kann das „Pausengebet“ im Gemeindesaal aufsuchen. Friedenskirche Wandbild Umleitung.jpg
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Die Baptistengemeinde in der Friedenskirche Charlottenburg besteht seit 1898 und war einmal eine wichtige und große Freikirche im Bund der Baptistengemeinden Deutschlands. Zurückgehende Mitgliederzahlen und Taufen, abnehmende Kinder- und Jugendarbeit sowie steigendes Durchschnittsalter der Gemeindemitglieder suchten nach Antworten für die Zukunft. Im Jahre 2008 berief die Gemeinde Hendrik Kissel, den früheren Landesjugendpastor von Berlin und Brandenburg, für einen mutigen Change-Management-Prozess. Mit der Berufung verbunden war die Annahme und Verwirklichung der „VisionBerlinCity“. Die Hauptsäulen sind:

  • Der Gottesdienst als ständige missionarische Aktion
  • Neue zeitgemäße Angebote der Gemeinde
  • Stadtfestprojekte und Vertrauensbildende Maßnahmen in Berlins City
  • Neuerungen auf dem Gelände der Gemeinde.
Hendrik Kissel war vor seiner Tätigkeit als Landesjugendpastor als Pastor und Streetworker in einer vom Aussterben bedrohten, überalterten Kirchengemeinde im Berliner Norden eingesetzt. Diese veränderte sich innerhalb von 5 Jahren zur jüngsten Baptistengemeinde Deutschlands. Ob ähnliche Erfahrungen in der kleinen und überalterten Gemeinde in Charlottenburg möglich sein werden? Friedenskirche Begegnungspause.jpg
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Diese Sehnsucht ermutigt die Gemeinde mit den „jungen Alten“ weiterhin ungewöhnliche Wege zu den Menschen zu gehen. Das überlange „Zeichen des Friedens“ im Gottesdienst – die Begegnungs- und Gebetspause – ist nur eines davon. Zum Beispiel sind Kunstausstellungen und Konzerte sowie Freizeitangebote und Computerkurse zum festen Bestandteil der Gemeindearbeit geworden, um mit niedrigschwelligen Angeboten den Menschen Kirche nahezubringen. Daneben werden Bibel- und Themenabende für religiös Interessierte angeboten. Das diakonische Engagement der Gemeinde findet Niederschlag im Sozialcafé „Kreuz.Punkt“. Hier finden sozial schwach gestellte Menschen innere und äußere Wärme und etwas gegen den Hunger. Die Angebote der Gemeinde werden durch Ehrenamtliche und ein eigenes Veranstaltungsbüro mit zwei Auszubildenden realisiert, die den Beruf des Veranstaltungskaufmanns (in Kooperation mit der „bbw akademie berlin“) erlernen.

Ab Januar 2011 plant die Gemeinde die Übernahme eines bisher in öffentlicher Trägerschaft befindlichen betreuten Sommer-/ Winter-Spielhauses. Dies wäre eine Ergänzung der bestehenden Stadtfestprojekte, bei denen mit diversen Spiel- und Sportgeräten auf unterschiedlichen Strassen- und Stadtfesten in Berlin, ein kinder- und jugendorientiertes "Alternativ"Angebot zu vornehmlich kommerziellen Angeboten gemacht wird.

Loslassen und Neues umarmen – das gehört zu jeder individuellen Geschichte und auch zur Geschichte von Gemeinden. Dies ist kein Automatismus oder Selbstzweck, sondern notwendig, um als christliche Gemeinde die Frage nach der eigenen Relevanz zu beantworten.

Weihnachts- und Ostergärten der Friedenskirche Berlin-Charlottenburg - Kultur und Bibel als interaktive Zeitreise

Die baptistische Friedenskirche Charlottenburg führt seit drei Jahren Weihnachts- und Ostergärten im Kirchensaal durch und erreicht mit diesem Angebot jeweils 1.500 bis 2.500 Personen. Friedenskirche Ostergarten Golgatha.jpg
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Die Idee: Die biblischen Geschichte hautnah mit allen Sinnen erleben!

Die Oster- und Weihnachtsgärten sind ein Erlebnisparcours mit 10 bis 12 interaktiven Stationen bzw. Räumen, in denen die Geburt bzw. die Passion Jesu für Jung und Alt dargestellt wird. Die Weihnachts- und die Ostergeschichte werden zusätzlich mittels Schauspiel, Licht- und Geräuscheffekten sowie Symbolen zum Leben erweckt. Die erlebnispädagogischen Bibelgärten im umgestalteten Kirchensaal sind eine Art Kreuzweg in moderner Form.

Das Ziel: Die Welt Gottes für Augenblicke erfahrbar machen.

Die Intention der kulturellen Zeitreise in die Vergangenheit liegt zum einen darin, Wissenslücken bei Kindern ab vier Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen zum Weihnachts- und Passionsgeschehen und seinen Hintergründen zu füllen. Zum anderen wird in und mit den interaktiven Gärten der christliche Glaube den Besuchenden und den jugendlichen Mitwirkenden in spannender, zeitgemäßer und fröhlicher Art und Weise vermittelt, denn das Motto der Projektverantwortlichen lautet „Spiel, Spaß und lernen - statt still sitzen“. An besonderen Tagen wird der Besuch in den Gärten Menschen mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung ermöglicht.

Traditionell und innovativ Wie schwer ist ein Jesus-Kreuz?

Wer dies und mehr erleben will, setzt sich mit an den Abendmahlstisch von Jesus und riecht die Gewürze des Orients, schmeckt das Brot zu Jesu Zeiten und steigt hinab in eine dunkle Grabesgrotte ... Zu Weihnachten wird ein sechs Meter großer Stall vor und in die Empore der Kirche eingebaut. Rund dreißig Strohballen lagern schließlich im Weihnachtsstall.

Das Lebensumfeld Jesu wird für alle Sinne erfahrbar gemacht und das ist eigentlich kein neuer Gedanke. Krippen- und Passionsspiele erfreuen sich seit jeher großer Beliebtheit.

Relevanz: Momente der religiösen Selbstverortung

Junge Eltern sowie Lehrkräfte im Schulbetrieb verstehen sich als religiös, ohne sich mehrheitlich die kirchlich-institutionellen religiösen Inhalte zu eigen zu machen. Heranwachsende und Kinder deutscher Eltern kennen somit Grundlagen der Weihnachts- und Passionsgeschichte nicht oder nur rudimentär. Für Kinder und Heranwachsende mit muslimischem Hintergrund ist es oft die erste und einzige Begegnung mit Inhalten des christlichen Glaubens.

Dennoch ist die christliche Religion für die Menschen eine relevante Größe. So erklärt sich die Offenheit bei Kindergärten, Schulen, Eltern sowie bei unserem Kooperationspartner, der bbw Akademie Berlin, für einen zeitgemäßen Religionsunterricht außerhalb des Schulbetriebs. Bestätigt wird dies durch die hohe Nachfrage und durch die Begeisterung der Mitwirkenden aus dem nichtkirchlichen Bereich.

Für Mitwirkende aus der Friedenskirche sind die Erfahrungen eine Stärkung der Gemeinschaft und dienen zur Identifizierung mit der Botschaft des christlichen Glaubens. Sie zeigen trotz Wachstumsstagnation im BEFG (Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland) ein starkes Interesse an den Inhalten des Evangeliums.

Fortbildungsmaßnahmen

Religionspädagogen bzw. Lehrkräfte und Erzieherinnen empfehlen die Gärten weiter und beziehen diese teilweise in eigene Fortbildungsmaßnahmen mit ein.

Zwei benachbarte Schulen für geistig- und Gehbehinderte besuchen regelmäßig das Angebot. An diesen Tagen kommen fast zwei komplette Schulen vorbei. Seit 2010 werden gesonderte Tage für die Kinder der Schulen freigehalten und gemeinsam mit den Lehrkräften der Schule vorbereitet. Die Gärten werden in der Kirche einschließlich der Empore für Rollstühle befahrbar gemacht, indem jugendliche Helfer der Friedenskirche bzw. der Kooperationspartner die Rollstühle tragen.

Für die geistig behinderten Kinder wird die Geschichte in leicht veränderter Form erzählt, es wird mehr Licht angeschaltet und die Schreckmomente bei den Schauspielszenen werden ausgelassen. Aufgrund des großen Andranges an den Behindertentagen unterstützen die Lehrkräfte die Führungen bzw. führen diese teilweise selbst durch.

Kooperationspartner Berufsschule

Seit drei Jahren arbeitet die bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH in Berlin und Brandenburg als Kooperationspartner mit der Friedenskirche zusammen. Die Berufsschulklassen bestehen aus nichtchristlichen sowie zum Teil aus muslimischen Jugendlichen.

Die Auszubildenden erarbeiten eigenständig anhand der biblischen Texte die Stationen und Spielszenen und sind immer wieder positiv überrascht über deren Inhalt.

Neues Projekt der Friedenskirche in 2011: „Spielhaus Schillerstraße“, ein betreuter Spielplatz mit Kinderzentrum

Im Januar 2011 wäre beinahe ein betreuter kommunaler Spielplatz des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf geschlossen worden. Die Kinderfreizeiteinrichtung „Spielhaus Schillerstraße“ liegt ca. 500 Meter von der Friedenskirche entfernt. Sie verfügt über Rutschen, Kettcars, Werkstätten, Schaukeln, ein Fußballfeld und viele Sandkästen. Das Angebot richtet sich an Kinder von sechs bis zwölf Jahren. Im Sommer wird die Einrichtung täglich von bis zu 300 Kindern genutzt, von denen ca. 70% aus Familien mit Migrationshintergrund stammen. Das attraktive Freigelände ist rund 1.500 Quadratmeter groß. Hinzu kommt ein Gebäude mit ca. 350 Quadratmeter Nutzfläche.

Die Mitglieder der Friedenskirche erinnern sich an „alte Zeiten“, als man selbst mit den Kindern oder den Enkeln im Spielhaus war, und mit bebendem Herzen bietet man dem Bezirk Hilfe an.

Schließlich gibt die Bezirksverordnetenversammlung des Bezirksamtes Charlottenburg-Wilmersdorf am 04.11.2010 grünes Licht für die abschließenden Vertragsverhandlungen mit der Friedenskirche zur Übernahme der Trägerschaft für das Spielhaus.

Das Geld der Friedenskirche ist knapp! Dennoch wagen wir es und sehen es als Gottes Auftrag!

Die Friedenskirche benötigt dringend finanzielle Unterstützung für freie Mitarbeiter und Einrichtungsgegenstände und ist dankbar für Ihre Spende an:

EFG Berlin-Charlottenburg
Kto.-Nr. 99503
BLZ 500 921 00
Spar- und Kreditbank Bad Homburg
Zweck: SPIELHAUS

Für die Ausstellung von entsprechenden Zuwendungsbescheinigungen benötigen wir Ihre kompletten Adressdaten! Vielen Dank!

Infos http://www.spielhaus-city.de
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Die Baptisten in Berlin „Friedenskirche Charlottenburg“


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